Busch. Fischschwanzpalme - Die pflegeleichte und mehrfachstämmige Fischschwanzpalme stammt ursprünglich aus Indien und hat sich sich bis auf die Phillipipinen ausgebreitet - doch heute ist sie weltweit anzutreffen.
Wissenswertes: Es ist die einzige Palmenart, die mit doppelt gefiederten Blättern wächst. In tropischen Ländern gedeiht sie aufgrund der Wärme und der hohen Luftfeuchtigkeit natürlich viel besser und schneller. Die »Fishtail-Palm« wächst aufrecht, bildet viele schlanke Einzelstämme aus, die grün oder gräulich aussehen. Die Besonderheit dieser Palme sind die Fiederblätter - sie sind Bipinnat - das heißt, sie sind dreieckig und ausgefranst. So haben sie eine große Ähnlichkeit mit einem Fischschwanz, was dann auch der Namensgebung diente. In der Natur erreicht die Palme eine Höhe von ca. 12 Meter und beginnt erst dann zu blühen.
Herkunft: Die pflegeleichte und mehrfachstämmige Fischschwanzpalme stammt ursprünglich aus Indien und hat sich sich bis auf die Phillipipinen ausgebreitet - doch heute ist sie weltweit anzutreffen.
Anzucht: Die Anzucht aus den Kirschgroßen Samen gelingt einfach und bei ausreichend Wärme auch recht schnell. Es können ruhig alle Samen zusammen in einen Topf gesetzt werden. Die Samen vor der Aussaat am besten noch über Nacht in Wasser vorquellen lassen, anschließend etwas verteilt und 1 cm tief in den Topf stecken. Das Gefäß möglichst warm stellen.
Standort: Bei uns uns zählt die Caryota mitis zu den beliebtesten Zimmerpalmen, da sie besonders pflegeleicht und robust ist. Ihr reicht ein heller Standort ohne direkt Sonneneinstrahlung schon aus. Pflege: Ideal ist ein nährstoffreicher Boden und ausreichend Wasser. Hier gilt: im Zweifelsfall lieber einmal mehr gießen als zu wenig. Auch dürfen die Fiederblätter gerne mal besprüht werden um ihr etwas mehr Luftfeuchtigkeit zu bieten. Sollten einzelne Blätter gelb werden, können Sie die Wedel einfach kurz oberhalb der Erde abschneiden. Meist liegt nur ein Nährstoffmangel vor.
Überwinterung: Bei Zimmerkultur nicht in unmittelbarer Heizungsnähe platzieren und die Wedel ab und zu besprühen.
Foto: Dirk Schäfer